Salzburger Swap-Prozess: Schaden beantragte eine Fußfessel
Nach der rechtskräftigen Verurteilung im Salzburger Swap-Prozess haben drei von vier Verurteilten mit einem unbedingten Strafanteil einen Antrag auf einen elektronisch überwachten Hausarrest gestellt. Darunter befindet sich auch Salzburgs Ex-Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ). Die Justizanstalt hat bis zu sechs Monate Zeit, über die Anträge zu entscheiden.
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