Ausgerechnet im WM-Marathon von Doha hat sich bei Lemawork Ketema der beleidigte Ischiasnerv wieder spürbar bemerkbar gemacht. Er hielt aber durch und erreichte in 2:20:45 Stunden Rang 41. Für Äthiopien gab es einen Doppelsieg durch Lelisa Desisa in der angesichts der hohen Temperaturen guten Zeit von 2:10:40 vor Mosinet Geremew (2:10:44), Dritter wurde der Kenianer Amos Kipruto (2:10:51).
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