Doppelstaatsbürger: Wien will kein Geld zurückerstatten
Die Stadt Wien will den zu Unrecht illegaler Doppelstaatsbürgerschaften verdächtigten Österreichern türkischer Herkunft kein Geld rückerstatten, wie von einem Anwalt gefordert wird. Es sei "im Rahmen einer vertretbaren und sorgsam begründeten Rechtsauffassung" gehandelt worden, teilte die MA 35 mit. Innenminister Herber Kickl (FPÖ) selbst rechnet mit wenig Schadensersatzklagen in dieser Causa.
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