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Massengrab von jesidischen IS-Opfer im Nordirak geöffnet
In der Sinjar-Region im Nordirak ist erstmals ein Massengrab mit jesidischen Opfern der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) geöffnet worden. Die Zeremonie in der Ortschaft Kojo fand am Freitag im Beisein von Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad statt, die aus dem Ort stammt. Die 25-Jährige erhielt die Auszeichnung vergangenes Jahr für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt in Konflikten.