Protest auf Samos gegen Zustände in Flüchtlingslagern
Aus Protest gegen die Zustände im restlos überfüllten Registrierlager auf der griechischen Insel Samos haben dort Beschäftigte aller staatlichen und kommunalen Behörden die Arbeit niedergelegt. Auch zahlreiche Läden blieben am Donnerstag geschlossen. Der "Hotspot" von Samos sei zu "einem Lager der vergessenen Seelen" geworden, erklärte Inselbürgermeister Michalis Angelopoulos.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.