Christen aus aller Welt kommen rund um Ostern nach Jerusalem, um dort in der Grabeskirche des Leidens und Sterbens Jesu zu gedenken. Doch der Ort, der einst außerhalb der Stadt lag, wird auch mit der biblischen Erzählung vom leeren Grab und der Auferstehung Jesu verbunden. Entsprechend nennen orthodoxe Christen das Gotteshaus „Auferstehungskirche“.
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