In acht Osttiroler Gemeinden wird der Flächenwidmungsplan noch analog geführt. 2018 soll sich das ändern. Achtung: In der Umstellungsphase wird nur ungern gewidmet.
Jene Gemeinden, die bereits einen digitalen Flächenwidmungsplan haben, sind im Kartendienst „tiris“ des Landes Tirol grün markiert. Tirolweit haben schon knapp 80 Prozent der Gemeinden umgestellt
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