US-Senator kritisiert Verurteilung von Aung San Suu Kyi
Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat nach Angaben von US-Senator Mitch McConnell zugesagt, sich für humanitäre Hilfe für die muslimische Minderheit der Rohingya einzusetzen. Kritik an der Suu Kyi hält McConnell für nicht konstruktiv. Bisher hatte sich die Friedensnobelpreisträgerin auffallend zurück gehalten, wenn es um die Verurteilung der Gewalt gegen die Rohingya ging.
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