Literaturmuseum widmest sich dem "Rausch des Schreibens"
Gedichte in Zigarettenlänge, ekstatisch vollgekritzelte Notizbücher, Hymnen auf Völlerei und Askese: Das Wiener Literaturmuseum widmet sich dem "Rausch des Schreibens" und erzählt in einer penibel bestückten Sonderausstellung "von der Körpergebundenheit der Literatur", kündigte Museumschef Bernhard Fetz am Donnerstag am. Die Autoren-Palette reicht von Musil über Bachmann und Kafka bis Falco.
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