Prozess in Tirol wegen 20-fachen Mordes in Syrien vertagt
Der Prozess gegen einen 27-Jährigen wegen Mordes als terroristische Straftat ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck auf den 10. Mai vertagt worden. Der Angeklagte war, wie bereits während der ersten Verhandlung, zusammengebrochen. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann vor, im Syrien-Krieg nach Kämpfen mindestens 20 verletzte und wehrlose Soldaten der gegnerischen Truppen erschossen zu haben.
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