Rheuma-Medikament zu hoch dosiert, Kärntnerin starb
Krankenpflegerin (24) bestritt den Vorwurf, ein Rheuma-Medikament zu hoch dosiert zu haben. Der Prozess am Landesgericht endete mit einer Überraschung.
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Eine 24-jährige Krankenschwester wurde wegen grob fahrlässiger Tötung angeklagt, da sie angeblich ein Rheuma-Medikament bei einer 85-jährigen Patientin überdosiert haben soll.
Die Krankenschwester bestritt die Vorwürfe und erklärte, dass sie sich die Überdosierung nicht erklären könne.
Es gab viele Widersprüche und Unklarheiten im Fall, und es konnte nicht eindeutig festgestellt werden, wer die Medikamente in den Dispenser gegeben hatte.
Ein chemisch-toxikologisches Gutachten stellte keine Überdosierung fest, und Zeugen entlasteten die Krankenschwester.
Die Richterin sprach die Krankenschwester frei, da die nötige Sicherheit für eine Verurteilung fehlte, und das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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