Die meisten Berichte über Superalte beruhen auf Irrtum oder Betrug, und die „Blauen Zonen“, wo sie sich angeblich häufen, sind Schimären: Altersforscher Saul Newman rechnet in „Morbid“ mit seiner Zunft ab.
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Die Berichte über Superalte beruhen oft auf Irrtümern oder Betrug, und die sogenannten "Blauen Zonen" sind oft Schimären.
In Japan wurden viele angeblich über Hundertjährige als verstorben oder nicht auffindbar identifiziert.
Die Altersforschung in Japan gilt als führend, aber es gibt erhebliche Diskrepanzen in den Daten.
Die "Blauen Zonen" sind oft schlecht verwaltet und es mangelt an Geburtsurkunden, was zu falschen Altersangaben führt.
Forscher und die Öffentlichkeit neigen dazu, falsche Daten zu akzeptieren, was die Langlebigkeitsbranche finanziell begünstigt.
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