Kritik.
Regina Schilling untersucht das Enigma der großen Literatin anhand ihrer Texte, Interviews und mit schauspielerischer Unterstützung von Sandra Hüller.
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Regina Schilling untersucht das Leben und Werk der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann in einem essayistischen Dokumentarfilm, unterstützt von Schauspielerin Sandra Hüller.
Bachmanns Texte sind wortgewaltig und präzise, während sie in Interviews ruhig und kontrolliert wirkt.
Der Film beleuchtet Bachmanns künstlerische und persönliche Kämpfe, einschließlich ihrer Beziehungen und ihrer Medikamentenabhängigkeit.
Schilling verwendet Bachmanns Texte und spärliches Videomaterial, um die Erzählung zu gestalten, und Sandra Hüller verkörpert Bachmann in einer fiktionalen Ebene.
Der Film feiert Bachmanns Beitrag zur Weltliteratur anlässlich ihres 100. Geburtstags und bietet eine neue Perspektive auf bekannte Themen.
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