Autoverkäufer auf Willhaben betrogen, herausgelockte Pkw ebendort weiterverkauft
Quartett sorgte für „florierenden, betrügerischen Handel“. Mehr als 20 Betrugsopfer aus ganz Österreich landeten mit ihren Namen beim Weiterverkauf sogar auf Kaufvertrag.
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Eine Familienbande hat auf der Plattform Willhaben Autokäufer betrogen, indem sie gefälschte Zahlungsbestätigungen verwendeten.
Die Betrüger verkauften die ergaunerten Autos erneut auf derselben Plattform und setzten die Namen der Opfer auf die Kaufverträge.
Die Angeklagten, darunter ein Vater, sein Sohn, dessen Ex-Partnerin und Cousin, stehen vor Gericht in Graz.
Die Betrüger täuschten Verkäufer mit falschen Bankmitarbeiteranrufen, um die Übergabe der Fahrzeuge zu sichern.
Der Betrug wurde durch einen ehemaligen Schulkollegen eines Opfers aufgedeckt, was zu Ermittlungen führte.
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