Neuer Griffner Haus-Eigner: „Serielles Bauen ist ein Megatrend dieser Zeit“
Interview.
Thomas Scheriau hat sich mit der Übernahme von Griffner Haus einen Lebenstraum erfüllt. Er glaubt an Fertighäuser als „Game-Changer“ – wegen ihrer fixen Kosten und ihres planbaren Projektablaufs.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Thomas Scheriau hat mit der Übernahme von Griffner Haus seinen Lebenstraum erfüllt und sieht Fertighäuser als "Game-Changer" wegen ihrer fixen Kosten und planbaren Projektabläufe.
Nach 15 Jahren bei Elk Haus, einem Marktführer in der Fertighaus-Branche in Österreich, hat er sich entschieden, Griffner zu übernehmen, da er das Potenzial der Marke sieht.
Scheriau sieht serielles Bauen als Megatrend und betont die Nachfrage nach Fertighäusern nicht nur für Einfamilienhäuser, sondern auch für gewerbliche Immobilien.
Der Fokus bei Griffner Haus liegt auf Qualität und guter Architektur, gepaart mit Individualität und kalkulierbaren, fixen Kosten.
Trotz steigender Zinsen und teurer Kredite bleibt die Sehnsucht nach dem Eigenheim bestehen, und Griffner Haus will die Lücke zwischen Leistbarkeit, Architektur und Qualität schließen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.