Johannes Pressl in der ZiB 2: „Da fehlt einfach der Platz, es ist ein praktisches Problem“
Die Diskussion über eine gemeinsame Schule bis 14 sorgt weiter für politischen Streit. Im Interview mit Martin Thür erklärte Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl in der ZiB 2, warum viele Gemeinden die Pläne skeptisch sehen.
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Die Diskussion über eine gemeinsame Schule bis 14 sorgt für politischen Streit, da viele Gemeinden skeptisch sind.
Johannes Pressl betont, dass das Problem weniger pädagogisch, sondern eher praktisch ist, da der Platz fehlt.
Eine Reform würde massive Investitionen oder die Zusammenlegung kleiner Schulstandorte erfordern.
Kleine Volksschulen sind wichtig für das Ortsleben und die lokale Identität, besonders im ländlichen Raum.
Die finanzielle Lage vieler Gemeinden ist angespannt, da Einnahmen sinken und Ausgaben steigen, was Investitionen erschwert.
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