Vorerst keine Sicherheitsüberprüfung von FPÖ-Mitarbeitern
Nachdem Ende April bekannt geworden war, dass mehr als zehn Mitarbeiter von FPÖ-Abgeordneten derzeit unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen, gibt es vorerst keine Konsequenzen wie etwa eine Ausweitung der Sicherheitsüberprüfungen. Nach einer Sitzung der Präsidiale des Nationalrates will der blaue Nationalratspräsident Walter Rosenkranz sich zunächst mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) beraten, berichtete das Ö1-Radio.
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