Französische Passagierin der „Hondius“ an künstliche Lunge angeschlossen
Die Französin, die sich auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem Hantavirus infiziert hat, befindet sich in einem kritischen Zustand. Drei Passagiere der „Hondius“ starben bisher.
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Eine französische Passagierin des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" ist mit dem Hantavirus infiziert und befindet sich in kritischem Zustand.
Drei Passagiere der "Hondius" sind bisher gestorben.
Die infizierte Frau liegt auf der Intensivstation in Paris und ist an eine künstliche Lunge angeschlossen.
Menschen aus 23 Nationen waren an Bord der "Hondius", und es wurden Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.
Hantaviren werden weltweit von Nagetieren übertragen, mit verschiedenen gefährlichen Varianten in Nord- und Südamerika.
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