Migration wird oft problematisiert, doch beim Aufbau von Wirtschaftsbeziehungen zu Herkunftsländern kann eine wachsende Diaspora von Vorteil sein. Das zeigt das gemeinnützige deutsche Unternehmen AiDiA Startup Pitch, das Investitionen für diasporische Start-ups in der DACH-Region und Afrika vermittelt. Michelle Amoakoh von AiDiA empfiehlt Österreich, bei seiner Afrika-Strategie auf Angehörige der Diaspora zu setzen. Sie können "Brückenbauer" sein, sagt sie im APA-Gespräch.
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