Schwerkranke kam erst kurz vor dem Tod zu rechtmäßigem Pflegegeld
Die Feldkirchnerin Natascha Pozewaunig will andere Betroffene animieren, Pflegegeld-Einstufungen zu beeinspruchen und erzählt den erschütternden Fall ihrer Mutter.
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Eine schwerkranke Kärntnerin wurde kurz vor ihrem Tod ungerechtfertigt in der Pflegestufe herabgestuft.
Die Tochter der Betroffenen, Natascha Pozewaunig, kämpfte öffentlich gegen die Entscheidung und erzählte die Geschichte ihrer Mutter.
Trotz schwerer Krankheit und eindeutiger medizinischer Befunde wurde die Pflegestufe der Mutter von der PVA auf Stufe 1 festgelegt.
Nach einem Einspruch wurde die Pflegestufe schließlich wieder auf Stufe 3 erhöht, jedoch verschlechterte sich der Gesundheitszustand der Mutter weiter.
Die Arbeiterkammer Kärnten unterstützt jährlich über 300 Fälle von falschen Pflegegeldeinstufungen, wobei zwei Drittel der Klagen erfolgreich sind.
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