Warum eine Babler-Doku mit mehr als 350.000 Euro gefördert wurde
Im Dokumentarfilm „Wahlkampf“ wird der heutige Vizekanzler Babler im Vorfeld der Nationalratswahl begleitet. Geflossene Fördergelder sorgen nun für Wirbel.
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Der Dokumentarfilm „Wahlkampf“ begleitet den Vizekanzler Babler im Vorfeld der Nationalratswahl 2024 und wurde mit über 350.000 Euro gefördert.
Die Finanzierung des Films sorgt für Diskussionen, insbesondere in sozialen Medien, da die Mittel aus Steuergeldern stammen.
Die FPÖ wirft Babler vor, einen Imagefilm mit öffentlichen Geldern finanziert zu haben, was als indirekte Parteienfinanzierung angesehen wird.
Die SPÖ bestätigt die Förderung, betont jedoch, dass diese unter der schwarz-grünen Regierung genehmigt wurde und Babler damals keine Rolle spielte.
Ein weiterer politischer Film, „Meeting Götz“, über den rechtsextremen Autor Götz Kubitschek, wurde ebenfalls aus Mitteln des Kulturministeriums gefördert.
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