Betrugsprozess gegen Investor Danny K.: „Bin ein Business-Angel“
Er hat einen Schaden von über zwei Millionen Euro inkriminiert. „Er hat das Blaue vom Himmel gesprochen“, sagte der Staatsanwalt. Der Angeklagte bestritt Betrugsvorwurf.
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Der Betrugsprozess gegen den Investor Danny K. begann am Wiener Landesgericht, wo ihm schwerer gewerbsmäßiger Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen werden.
Danny K. wird beschuldigt, einen Schaden von über 1,6 Millionen Euro verursacht zu haben, indem er sich als finanzstarker Geschäftsmann ausgab und falsche Investitions- und Kreditzusagen machte.
Der Angeklagte bestreitet die Betrugsvorwürfe, gibt jedoch die Urkundenfälschung zu und behauptet, er sei ein "Business-Angel".
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Investoren mit gefälschten Dokumenten getäuscht zu haben, während seine Verteidigung betont, dass die Finanzierungsinstrumente echt waren.
Der Prozess wird am 26. März fortgesetzt, und im Falle einer Verurteilung drohen Danny K. bis zu zehn Jahre Haft.
Am Mittwoch, 11. März 2026, hat am Wiener Landesgericht der Prozess gegen den Investor Danny K. begonnen, der im April 2025 festgenommen wurde und seither in der Justizanstalt (JA) Josefstadt in U-Haft sitzt. Die Anklage wirft dem 53-Jährigen schweren gewerbsmäßigen Betrug und Urkundenfälschung vor.
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