Ungarn täuschten Wohnsitz in Österreich vor – 57.600 Euro Schaden
Drei ungarische Staatsbürger sollen sich durch eine falsche Wohnsitzmeldung in Österreich Geld von der SVS erschlichen haben, bevor ihnen Ermittler auf die Spuren kamen.
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Drei ungarische Staatsbürger täuschten einen Wohnsitz in Österreich vor, um Sozialversicherungsleistungen zu erhalten.
Die Männer hatten keinen tatsächlichen Lebensmittelpunkt in Österreich und nutzten falsche Angaben, um Zahlungen zu erschleichen.
Ermittlungen ergaben, dass die Männer keinen Wasseranschluss hatten und kaum Strom verbrauchten, was den Verdacht erhärtete.
Einer der Beschuldigten hat bereits 18.000 Euro zurückgezahlt, während der andere die Vorladungen ignoriert.
Der Fall wurde der Staatsanwaltschaft in Wien gemeldet, und die Ermittlungen laufen weiter.
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