Künftig sollen neben Ärzten auch Apotheker Impfungen verabreichen dürfen. Was bislang über die Pläne der Regierung bekannt ist. Und was für steirische Vertreter von Apothekerkammer sowie Ärztekammer dafür und dagegen spricht
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Die österreichische Regierung plant, ab 2027 Impfungen in Apotheken zu ermöglichen, um die Impfquote zu erhöhen.
Die Ärztekammer lehnt den Vorschlag ab und argumentiert, dass dies keinen Effekt auf die Durchimpfungsrate haben wird.
In 15 europäischen Ländern sowie in den USA und Kanada werden bereits Impfungen in Apotheken durchgeführt, was dort die Impfquoten erhöht hat.
Die Apothekerkammer unterstützt den Vorschlag und verweist auf internationale Vorbilder und die bereits bestehende Impfausbildung für Apotheker.
Es gibt noch offene Fragen zu Haftung und Rechtsschutz, die bis 2027 geklärt werden sollen.
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