Hoteldirektorin verärgert: „Kunden werden in Geiselhaft genommen“
Hallstätter Hoteliere wirft Grazer Mietwäscheunternehmen unfaire Methoden vor und sieht WKO in der Pflicht. Kritisiertes Unternehmen vermutet andere Motive.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine Hotelmanagerin in Hallstatt kritisiert ein Grazer Mietwäscheunternehmen wegen unfairer Vertragsbedingungen und schlechter Qualität der gelieferten Wäsche.
Die Hotelmanagerin fühlt sich durch die Vertragsbedingungen in Geiselhaft genommen, da der Vertrag automatisch verlängert wird und hohe Schadensersatzforderungen bei vorzeitiger Kündigung drohen.
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) erkennt unangenehme Passagen in den AGBs, sieht jedoch keine rechtliche Unzulässigkeit.
Ein Vergleich im Rechtsstreit führte zu einer Zahlung von 56.000 Euro durch die Hotelmanagerin, die sich von der WKO mehr Unterstützung erhofft hatte.
Das Mietwäscheunternehmen vermutet andere Motive hinter der Beschwerde und betont die Notwendigkeit langfristiger Verträge in ihrer Branche.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.