„Freudenfeiern sind nicht angebracht, da sterben unschuldige Menschen“
Iranerinnen und Iraner in der Steiermark reagieren unterschiedlich auf das Fortschreiten des Kriegs im Nahen Osten. Obwohl das Mullah-Regime strauchelt, ist nicht allen nach Feiern zumute.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Iraner in der Steiermark reagieren unterschiedlich auf den Krieg im Nahen Osten, wobei einige Hoffnung auf Besserung haben, während andere besorgt sind.
Ein persischer Lokalbesitzer in Graz glaubt, dass es nur besser werden kann und Religion nicht in die Regierung gehört.
Eine 35-jährige Pädagogin hofft, in ihre Heimat zurückkehren zu können, während ein 81-jähriger Chemiker skeptisch ist und den Krieg als Leid für die iranische Bevölkerung sieht.
Die iranisch-deutsche Schriftstellerin Nava Ebrahimi ist besorgt über die Zukunft und die Pläne der USA und Israels nach dem Krieg.
Ebrahimi kritisiert die Aufrufe der USA an die iranische Bevölkerung als naiv und sieht keine klare Vorstellung, wie die Kontrolle übernommen werden soll.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.