Künstlerduo Vada: Atemlose Lautmalerei im Zeichen des Friedens
Kritik.
Felix Strasser und Yulia Izmaylova machen in einem antifaschistischen, szenischen Experiment Lust auf russischen Futurismus.
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Das Künstlerduo Vada, bestehend aus Felix Strasser und Yulia Izmaylova, präsentiert ein szenisches Experiment namens "Klank dicht" im Kulturraum Ventil in Klagenfurt.
Die Performance ist inspiriert vom russischen Futurismus und beinhaltet lautmalerische Poesie, die möglichst sinnfrei sein soll.
Die Künstler arbeiten mit Texten von futuristischen Schriftstellern und Pazifisten, darunter Filippo Marinetti und Aleksei Kruchenykh.
Die Veranstaltung lädt das Publikum ein, sich auf die Kunstworte einzulassen, ohne sie verstehen zu müssen.
"Klank dicht" findet am 26. Februar sowie am 3., 4. und 5. März um 20 Uhr statt.
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