Porträt.
Lange Zeit war die österreichische Autorin Maria Lazar (1895-1948) vergessen, nun wird ihre Literatur wiederentdeckt und gefeiert.
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Maria Lazar war eine bedeutende österreichische Autorin, die lange Zeit vergessen war, aber nun wiederentdeckt und gefeiert wird.
Sie wurde 1895 in eine großbürgerliche jüdische Familie geboren und konvertierte als Kind zum Katholizismus.
Lazar veröffentlichte 1920 ihren ersten Roman "Die Vergiftung" und war in den 1920er Jahren als Übersetzerin und Journalistin tätig.
1933 emigrierte sie mit ihrer Tochter nach Dänemark und später nach Schweden, wo sie 1948 verstarb.
Ihr Roman "Die Eingeborenen von Maria Blut" aus dem dänischen Exil beschreibt satirisch das Leben in einem fiktiven österreichischen Wallfahrtsort in den 1930er Jahren.
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