Kritik.
Im neuen Roman „Schleifen“ von Elias Hirschl dreht sich alles um Sprache. Der Autor ist ein blitzgescheiter Schelm, der es nur manchmal übertreibt mit seinen literarischen Geistesblitzen.
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Der Roman „Schleifen“ von Elias Hirschl dreht sich um Sprache und beginnt mit einem eindrucksvollen ersten Satz: „Franziska Denk hatte die Pest.“
Elias Hirschl ist bekannt für seine scharfsinnigen und manchmal übertriebenen literarischen Einfälle, die in seinen Büchern oft humorvoll und tiefgründig sind.
In „Schleifen“ wird die Hauptfigur Franziska Denk durch das Hören oder Lesen von Wörtern krank, was zu einer Erkundung der Sprache und ihrer Realität führt.
Der Roman enthält historische Figuren wie Ludwig Wittgenstein und Kurt Gödel und behandelt Themen wie Sprachmodelle, Weltwahrnehmung und Wahrheit.
Elias Hirschl, geboren 1994 in Wien, ist ein preisgekrönter Autor, Musiker und Slam-Poet, der bereits mehrere Bücher veröffentlicht hat und in Wien lebt.
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