Interview.
Die syrische Schriftstellerin Kholoud Charaf ist neue „Writer in Exile“ in Graz. Im Interview spricht sie über die Situation in ihrer Heimat, über die Wirkmacht des Schreibens, über Hoffnung – und Traurigkeit.
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Kholoud Charaf lebt seit ihrer Geburt im Exil und fühlt sich nirgendwo wirklich zu Hause.
Sie sieht ihr Schreiben als eine stille Form des Widerstands gegen die Normalisierung von Gewalt.
Charaf betont die Bedeutung von Literatur und Kunst als Mittel zur Kommunikation und zum Brückenbau zwischen Kulturen.
Sie beschreibt Hoffnung als eine Form existenzieller Sturheit, nicht als romantisches Heilsversprechen.
Charaf ist die neue "Writer in Exile" in Graz und wird von der Stadt und der Kulturvermittlung Steiermark unterstützt.
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