Patienten zahlen mehr für Medikamente, wenn „falscher“ Arzt sie verschreibt
Für manche Arzneimittel müssen Patienten tief in die Tasche greifen, weil sie vom „falschen“ Facharzt ausgestellt werden. Ein Blick in den Dschungel des Erstattungskodex.
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Eine Patientin musste für eine Augensalbe zahlen, da sie vom "falschen" Facharzt verschrieben wurde.
In Österreich dürfen bestimmte Medikamente nur von bestimmten Fachärzten verschrieben werden, um die Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu gewährleisten.
Der Erstattungskodex regelt, welche Medikamente unter welchen Bedingungen erstattet werden.
Es gibt drei Kategorien von Medikamenten: grün (Standard), gelb (teurer/speziell) und rot (sehr teuer/neu).
Die Patientin war letztendlich zufrieden, da die Rötung nach Anwendung der Salbe verschwand.
Wegen einer Rötung unter dem Auge wurde der Patientin eine Augensalbe verschrieben. Die Kasse übernimmt die Kosten aber nur bei einem Augenarzt-Rezept (Symbolbild)
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