Wie lebt man weiter, wenn das eigene Kind ermordet wird?
Die kollektive Trauer nach dem Grazer Amoklauf ist vorbei. Für die Angehörigen der Opfer ist der Verlust aber jeden Tag aufs Neue schmerzhaft. Zwei Familien erzählen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die kollektive Trauer nach dem Amoklauf in Graz ist vorbei, aber für die Angehörigen bleibt der Schmerz täglich präsent.
Zwei Familien teilen ihre Erinnerungen an ihre verlorenen Kinder, Kai und Lea, die bei dem Amoklauf ums Leben kamen.
Kai war ein optimistischer Freigeist, der seine Kreativität ausleben und Architektur in der Schweiz studieren wollte.
Lea war ehrgeizig und diszipliniert, mit Plänen, Flugbegleiterin oder Hautärztin zu werden, um Menschen zu helfen.
Die Familien der Opfer leben mit der Trauer weiter und erinnern sich an die positiven Eigenschaften und Werte ihrer Kinder.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.