Evelyn Moser: „Bahnsteige sind für mich immer gefährlich“
Mitte Dezember wurden am Leobener Bahnhof die Mobilitätshilfen eingestellt. Für Betroffene wie Evelyn Moser, Regionalobfrau vom Blinden- und Sehbehindertenverband, bedeutet das massive Einschnitte.
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Mobilitätshilfen am Leobener Bahnhof wurden im Dezember eingestellt, was für Betroffene wie Evelyn Moser erhebliche Einschnitte bedeutet.
Moser, die selbst blind ist, kritisiert die Einsparmaßnahmen und betont die Gefährlichkeit von Bahnsteigen ohne Unterstützung.
Ohne Mobilitätshilfen müssen Betroffene auf eigene Begleitung oder Hilfe vor Ort vertrauen, was zusätzliche nervliche Anspannung verursacht.
Moser und ihr Lebenspartner Alexander Schmölz, der sehbehindert ist, sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und fühlen sich durch die Einsparungen benachteiligt.
Moser plant, sich an den Blindenverband und die Gemeinde Leoben zu wenden, um die Situation zu verbessern, und erwägt weitere Schritte, falls nötig.
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