Republik soll in Grazer FPÖ-Finanzcausa Schadenersatz zahlen
Im Zusammenhang mit der Grazer FPÖ-Finanzcausa ist die Republik am Zivillandesgericht Graz erstinstanzlich zu einer Schadenersatzzahlung von 3.600 Euro verurteilt worden. Der Korruptionsfreie Gemeinderatsklub (KFG), der im Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Klagenfurt vorübergehend als Privatbeteiligter ausgeschlossen worden war, wollte 12.000 Euro. Gerichtssprecher Thomas Hayn bestätigte am Samstag auf APA-Anfrage entsprechende Medienberichte.
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