Säbeltanz im Walzertakt: "Imperial Ball" im Museumsquartier
Mehr rätselhaft als überzeugend hat sich der als letzter Höhepunkt des Strauss-Jahres angekündigte "Imperial Ball" des belgischen Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui am Mittwoch in der Halle E des Wiener Museumsquartiers präsentiert. Die Koproduktion mit dem Grand Théâtre de Genève, die noch am Freitag und Samstag zu sehen ist, erwies sich als optisch höchst opulent, doch inhaltlich wenig stringent. Walzer, Polkas und Märsche wurden mit japanischen Kompositionen kontrastiert.
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