„Das Wichtigste ist, dass der Kirchtagsgottesdienst bleibt“
Der Priestermangel zwingt die Katholische Kirche zu Reformen. Künftig werden auch Laien in die Leitung von Pfarren eingebunden. Zur Auflösung ganzer Pfarren soll es aber nicht kommen.
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Der Priestermangel zwingt die katholische Kirche zu Reformen, bei denen auch Laien in die Leitung von Pfarrverbänden eingebunden werden.
In Kärnten gibt es 220 Priester, aber nur 150 sind noch im aktiven Dienst, was zu Überlegungen über die Zukunft der Seelsorge führt.
In der Diözese Linz wurden 400 Ortspfarren in 40 Großpfarren umgewandelt, die von Teams geleitet werden, um die Seelsorge zu stärken.
Pfarrverbände in Kärnten sollen aus drei bis fünf Pfarren bestehen, wobei die Leitung nicht nur durch Priester, sondern auch durch qualifizierte Laien erfolgen soll.
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