Nach Schüssen auf Nationalgardisten will US-Präsident Trump Migration aus „Dritte-Welt-Ländern“ dauerhaft stoppen. Menschenrechtler warnen vor politischer Instrumentalisierung.
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Nach Schüssen auf Nationalgardisten in Washington verschärft die US-Regierung unter Trump ihre restriktive Einwanderungspolitik.
Die USCIS setzt vorerst Asylentscheidungen aus, um gründliche Überprüfungen sicherzustellen.
Trump kündigt einen dauerhaften Migrationsstopp aus "Dritte-Welt-Ländern" an, ohne Details zu nennen.
Der mutmaßliche Täter, ein Afghane, wurde festgenommen; er soll psychische Probleme gehabt haben.
Menschenrechtler warnen vor der politischen Instrumentalisierung des Angriffs.
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