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Russischer Aktionär Rasperia will Haus von Kneissl-Institut in Moskau einklagen

Die Investmentgesellschaft aus Russland klagt Strabag auf weitere 31 Millionen Euro. Es geht um das „Wien-Haus“ sowie das „Kärntner Haus“ in Moskau, in dem Karin Kneissl einst ein Institut eröffnete.

Ein Bauschild der Strabag in Moskau | Haselsteiners Privatstiftung hält mit Stiftung aus Raiffeisen-Umfeld Anteile russischer Firmen
© APA/Wolfgang Mayr
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