Rätsel um Fisch-Suppe: Wer setzte die Titanic-Crew unter Drogen?
Im August 1996 kam es am Set von James Camerons Titanic zu einem bizarren Zwischenfall: Ein Teil der Filmcrew wurde nach dem Verzehr einer Suppe bewusstlos, halluzinierte und musste ins Spital. Untersuchungen ergaben: Die Suppe war mit einer Droge versetzt. Fast 30 Jahre später bleibt das Verbrechen ungelöst.
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Während der Dreharbeiten zu "Titanic" im August 1996 erkrankte ein Teil der Crew nach dem Verzehr einer Suppe und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Untersuchungen ergaben, dass die Suppe mit der Droge PCP, auch bekannt als "Angel Dust", versetzt war, was Halluzinationen und Bewusstseinsveränderungen verursachte.
Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungen in Halifax konnte kein Verdächtiger eindeutig identifiziert werden, und das Verfahren wurde 1999 eingestellt.
Es gibt bis heute Spekulationen über die Hintergründe, darunter Theorien über einen verärgerten Mitarbeiter oder einen misslungenen Scherz.
Eine neue Verfügung könnte zur Veröffentlichung von unzensierten Zeugenberichten führen, was Hoffnung auf neue Erkenntnisse nach fast drei Jahrzehnten weckt.
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