Basra im Südirak verzeichnet einen Temperaturanstieg von 4,2 Grad Celsius. Luftschadstoffe der Ölförderung und das Verschwinden von Grünflächen tun ihr Übriges.
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In Basra, Irak, stieg die Temperatur um 4,2 Grad Celsius.
Die irakische Regierung konzentriert sich hauptsächlich auf Sicherheitsfragen und hat die dramatische Trockenheit unterschätzt.
Der Irak ist stark von den Flüssen Euphrat und Tigris abhängig, die unter Dürre leiden, was die Wasserknappheit im Land verschärft.
Die Ölproduktion in Basra trägt zur Erwärmung bei, da Feinstaub und Gase die Atmosphäre weiter aufheizen.
Viele Einwohner Basras leiden unter Atemwegserkrankungen und anderen gesundheitlichen Problemen, die direkt auf die Klimafolgen zurückzuführen sind.
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