„Rabiater Antisemit“: Ist die Kritik am „Dinghofer Symposium“ neu?
Faktencheck.
Am Dienstagabend lud Nationalratspräsident Rosenkranz zum „Dinghofer Symposium“ ins Parlament, begleitet von einer Protestveranstaltung der Jüdischen Österreichischen Hochschüler:innen (JöH). Das Symposium habe auch unter roten und schwarzen Nationalratspräsidenten stattgefunden und niemanden gestört, betont Rosenkranz.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Das "Dinghofer Symposium" im Parlament wurde von Nationalratspräsident Rosenkranz verteidigt, trotz Kritik an der Ehrung des NSDAP-Mitglieds Franz Dinghofer.
Historiker kritisieren die Benennung des Symposiums nach Dinghofer und bezeichnen seine Rolle bei der Gründung der Ersten Republik als überbewertet.
Die Veranstaltung wurde von einer Protestaktion der Jüdischen Österreichischen Hochschüler:innen begleitet, die sich gegen die Ehrung eines Antisemiten aussprachen.
Die FPÖ sieht in der Kritik eine "Rufmordkampagne" gegen Dinghofer, der selbst unter den Nationalsozialisten Nachteile erfahren habe.
ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne schließen sich der Kritik an, während Rosenkranz die Aufregung nicht nachvollziehen kann.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.