Patientin gestorben: Arbeitsgruppe für Notfallversorgung eingesetzt
Nach dem Tod einer Patientin in Oberösterreich, die aus Kapazitätsgründen nicht behandelt werden konnte, soll die Versorgungslandschaft analysiert werden.
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Eine Patientin in Oberösterreich starb, da sie aus Kapazitätsgründen nicht behandelt werden konnte, jetzt soll die Versorgungslage analysiert werden.
Vier Arbeitsgruppen, darunter eine für die Notfallversorgung, sollen eingerichtet werden, um die Gesundheitsversorgung zu reformieren.
Gesundheitsministerin Korinna Schumann kündigte nach einem Treffen mit Reformpartnern an, dass erste Schritte zur Verbesserung der Notfallversorgung unternommen werden.
Die Umsetzung der Ergebnisse aus den Reformgruppen ist für das zweite Quartal 2026 geplant.
Ein Gutachten stellte fest, dass das Wiener Krankenanstaltengesetz verfassungswidrig sei, da es die Aufnahme von Patienten aus anderen Bundesländern einschränkt.
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