Die Nahost-Staaten schicken deutlich mehr Syrer heim als Europa
Es gibt viele Faktoren dafür – von praktischer Hilfestellung und Anreizen bis zur Tatsache, dass Aufnahmeländer wie der Libanon selbst in einer schweren Wirtschaftskrise stecken. Experten sprechen von „erzwungener Freiwilligkeit“.
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Nahost-Staaten schicken mehr Syrer zurück als Europa, teils wegen wirtschaftlicher Krisen in Aufnahmeländern wie dem Libanon.
Experten sprechen von "erzwungener Freiwilligkeit" bei der Rückkehr von Syrern, die oft durch Anreize und praktische Hilfe unterstützt wird.
Seit Assads Sturz kehrten viele Syrer aus der Türkei, dem Libanon und Jordanien zurück, wobei die geografische Nähe eine Rolle spielt.
Die Türkei bietet Anreize für Rückkehrer, wie den Bau neuer Wohnungen in besetzten Gebieten Nordsyriens und direkte Flüge nach Syrien.
Wirtschaftskrisen in Gastländern wie der Türkei und dem Libanon erhöhen den Druck auf Flüchtlinge, zurückzukehren, oft ohne dauerhafte Stabilität.
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