Nach Abschluss des dritten Quartals zeigt sich, dass der Rückgang bei den Asylzahlen heuer unverändert stabil ist. In den ersten neun Monaten gab es 13.032 Anträge. Das sind 32 Prozent weniger als im Vorjahr. In Gesamt-Europa lag der Rückgang nur bei 19 Prozent. Auffallend ist, dass der Anteil weiblicher Asylwerber wie schon 2024 höher ist als in früheren Jahren. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge ist nicht älter als 18. Indes haben 662 Syrer freiwillig das Land verlassen.
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