Wenig zusätzliches Material könnte Leben aller verbessern
Mit zwölf Prozent mehr Beton, Asphalt, Stahl, Kunststoff und Holz könnte man allen Menschen auf der Erde einen angemessenen Lebensstandard ermöglichen, berechneten die Wiener Forscher Jan Streeck und Dominik Wiedenhofer. Überall auf der Welt, wo solche grundlegenden Dinge fehlen, sollte man damit sichere Wohnungen, Straßen und Sanitäranlagen errichten. Beim aktuellen Bautempo wäre das schon bis 2030 möglich, berichten sie mit Kollegen im Fachmagazin "Nature Sustainability".
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