US-Präsident Donald Trump dementiert Berichte über angeblich bevorstehende Militärschläge in Venezuela. Damit widersprach der US-Präsident früheren Äußerungen.
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US-Präsident Trump dementiert Berichte über bevorstehende Militärschläge in Venezuela und widerspricht damit früheren Äußerungen.
Trump hatte zuvor erklärt, Angriffe gegen Drogenhandelsziele in Venezuela zu planen, was eine starke US-Militärpräsenz in der Karibik zur Folge hatte.
Unklar bleibt, ob Trump zukünftige Schläge in Venezuela ausschließt oder nur erklärt, dass noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
Die USA verstärkten ihre Militärpräsenz in der Karibik mit Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und tausenden Soldaten seit Anfang des Jahres.
Die US-Regierung wirft Venezuelas Präsident Maduro Verbindungen zum Drogenhandel vor und verdoppelte die Belohnung für Hinweise zu seiner Festnahme auf 50 Millionen Dollar.
Das US-Kriegsschiff USS Gravely bei Manövern in Küstennähe zu Venezuela. Diese Übungen fanden statt, während Washington den Druck auf Drogenhändler und den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro weiter erhöhte.
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