Kolumbianischer Fischer getötet: USA des Mordes bezichtigt
Angesichts der Tötung eines kolumbianischen Fischers in der Karibik durch das US-Militär verschärfen sich die diplomatischen Spannungen zwischen beiden Ländern.
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Ein kolumbianischer Fischer wurde durch das US-Militär getötet, was die diplomatischen Spannungen zwischen Kolumbien und den USA verschärft.
Präsident Gustavo Petro bezeichnete die Tötung als "öffentliche Hinrichtung" und forderte rechtliche Schritte gegen die USA.
Die USA rechtfertigen ihre militärischen Aktionen in der Karibik mit dem Kampf gegen Drogenkartelle aus Venezuela.
Trumps Reaktion auf die Vorwürfe beinhaltete Beleidigungen und Drohungen gegen Kolumbien und Präsident Petro.
Die Vorfälle führten zu einer Welle der Solidarität mit Kolumbien in Lateinamerika, einschließlich Unterstützung aus Venezuela, Kuba, Bolivien und Ecuador.
Der weltgrößte Flugzeugträger - die USS Gerald R. Ford - ist derzeit auf dem Weg nach Lateinamerika, um im Kampf gegen den Drogenhandel präsent zu sein
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