Wie sich steirische Spitäler für derartige Notfälle rüsten
Der Tod einer oberösterreichischen Patientin, für die sich kein spezialisiertes Krankenhaus mehr fand, schlägt Wellen. So sind die steirischen Spitäler für Notfälle gerüstet.
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Eine Patientin in Oberösterreich starb, da kein spezialisiertes Krankenhaus für eine notwendige Notoperation gefunden wurde.
Die steirischen Spitäler sind für Notfälle gerüstet, aber es gibt Engpässe bei der Verfügbarkeit von spezialisierten Ärzten.
Ein zentrales Bettenmanagement für ganz Österreich wird als notwendig erachtet, um die Suche nach freien Betten und OP-Kapazitäten zu erleichtern.
Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und die Nutzung von Plattformen zur Koordination von Intensivpatienten wird als effektiv beschrieben.
In Österreich gibt es 2553 Intensivbetten, was es neben Deutschland zu einem der Länder mit den meisten Intensivbetten macht.
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