Der am 4. Oktober u.a. auf der Homepage der Wiener Festwochen veröffentlichte Offene Brief von Intendant und Regisseur Milo Rau "zum Widerstand gegen die Kriegsverbrechen in Gaza" hat in der österreichischen Kulturszene eine breite Ablehnungsfront hervorgerufen. Ihm gehe es bei seinen Vorwürfen, die Kulturszene schweige zu den Vorgängen in Gaza, um einseitige Schuldzuweisungen, und er betreibe Geschichtsrelativierung, werfen die Unterzeichner einer Gegenerklärung Rau vor.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.