"Solidarbeitrag" von Medizin-Absolventen rechtlich heikel
Der aktuelle Vorstoß der SPÖ, dass Jungärzte sich nach dem Abschluss an einer öffentlichen Medizin-Uni als "Solidarbeitrag" für einige Jahre zur Arbeit im öffentlichen Gesundheitssystem verpflichten sollen und dafür Erleichterungen beim Aufnahmetest bekommen, könnte laut dem Europarechtsexperten Walter Obwexer die aktuelle Quotenregelung gefährden. Derzeit sind 75 Prozent der Studienplätze für Österreicher reserviert. Auch ÖVP und NEOS zeigen sich reserviert.
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